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Archiv für die 'Caro-Columna' Kategorie

oder auch Tiggis-Ticker
Die unregelmässige Kolumne von Caro, Anekdoten zum umfallen

Caro Lindlar ist gelaufen – die TuSsen waren dabei!

Erstellt von Caro am 11. Mai 2009

Am letzten Freitag war es soweit: zum zweiten Mal fiel der Startschuss zu “Lindlar läuft”. Und “natürlich” waren auch TuSsen mit am Start!!

Zuvor wurde die Veranstaltung vom Trainer als Pflichtprogramm ausgerufen, doch einige TuSsen hatten es geschafft, sich erfolgreich zu drücken….

Hier die Läuferinnen im Einzelnen:

Daggi, Susi, Jenny, Wutz, Jessi, Johanna, Sunny, Katrin, Gabi, Attila, Caro

Um 18:15 Uhr startete zunächst der 4km-Lauf. Hier wurden 2 Runden durch den Ortskern von Lindlar absolviert.

Insgesamt sechs TuSsen nahmen hier teil.

Die Ergebnisse:

Name

Platzierung (gesamt)

Bruttozeit

Nettozeit

1. Johanna

27.

20:54

20:35

2. Daggi

137.

24:36

23:52

3. Caro

158.

25:10

24:26

4. Susi

213.

26:31

25:47

5. Jenny

222.

26:51

26:07

6. Jessi

224.

26:57

26:12

img_3218

Johanna hat somit in der internen TuSsen-Wertung bei den 4km den 1. Platz belegt!! Herzlichen Glückwunsch!!

Nach diesem Lauf folgte der weitaus schwierigere Teil: der 10km-Lauf, bei dem der Rundkurs 5 Mal gelaufen werden musste. Respekt an die TuSsen, die sich hieran gewagt haben!! Das waren Attila, Wutz, Sunny, Katrin und Gabi. Alle TuSsen liefen die 10km unter einer Stunde!

Die Platzierungen:

Name

Platzierung (gesamt)

Bruttozeit

Nettozeit

1. Attila 58 43:15 43:05
2. Gabi 23. 54:00 53:42
3. Katrin

Sunny

44.

45.

58:58 58:28
4. Wutz 48. 59:30 59:00

Wir gratulieren Attila rechtherzlich zum 1. Platz in der 10km-TuSsen-Wertung!

Großer Dank gilt auch den TuSsen-Fans, die am Wegesrand für die nötige Motivation gesorgt haben, auf unsere Sachen aufgepasst haben oder sogar selbst mitgelaufen sind.

Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen, dann bitte Info an mich, ich werde die Wertung dann korrigieren!

Viele Grüße,
Eure Caro Kolumna

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Caro Nudeln oder was

Erstellt von Caro am 30. Juli 2008

Nach unserer Diskussion vom gestrigen Abend (coole Party übrigens, Sonja!) habe ich wie angekündigt zum Thema “Gnocchi” recherchiert und hier die wichtigstens Fakten kurz und knapp zusammengestellt.

Nocki, Njocki, Knochi, Notschi – Die Aussprache

Was zunächst einmal für Verwirrung gesorgt hat, war die Frage nach der Aussprache. Um des Rätsels Lösung auf die Spur zu kommen, habe ich mir einen Duden zur Hilfe genommen.
Gemäß der Lautschrift wird es offiziell [njki] ausgesprochen.
Dany: Notschi ist dann wohl falsch.
Glauben wir jedoch unserer Theorie, dass die Aussprache evtl. vom jeweiligen Akzent der Gnocchi-Region abhängt, könnte “Notschi” durchaus auch richtig sein – italienisches Plattdeutsch sozusagen.
Auf Deutsch heißen Gnocchi übrigens “Nocken” oder “Nockerln”. Für manch einen ist es sicherlich leichter, diese Worte zu benutzen als sich mit der italienischen Aussprache herumzuschlagen.

Kartoffeln, Nudeln oder Klöße?!

Nachdem wir geklärt haben, wie man “Gnocchi” ausspricht, bleibt die Frage, woraus sie bestehen. Die Aussage “interessant, diese Kartoffeln” ist da nicht ganz falsch.

Tatsächlich handelt es sich bei Gnocchi um kleine Klöße, die aus einem Teig aus Mehl, Gries, gekochten Kartoffeln, Kastanienmehl oder anderen Zutaten wie Spinat und Ricotta hergestellt werden.

(sucht man in dem Zusammenhang nach dem Rezept für “Nocken”, kann man leicht auf die falsche Fährte geraten, denn Nocken nennt man auch die Stollen unter Fußballschuhen….und die sind ungenießbar)

Gnocchi – ein Krankmacher?!

Für die These, dass der Genuss von Gnocchi zwangsläufig zu einer Magenverstimmung führen muss, habe ich keine empirisch belegten Beweise finden können. Sie sind wohl doch ungefährlich.

Ich hoffe, ich konnte alle Fragen zum Thema “Gnocchi” von gestern zu Eurer Zufriedenheit beantworten….Lasst sie Euch schmecken!

Viele Grüße

Eure Caro Columna

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Caro Bacardi – eine Fledermaus erobert die Welt

Erstellt von Caro am 16. Juli 2008

Auf besonderen Wunsch unserers Trainers und aus gegebenem Anlass (Geburtstag des Trainers) widme ich meine Kolumne heute unserem seit Jahren beliebten Stammgetränk – Bacardi-Cola (auch “Bacci” oder einfach “BC” genannt).

Rum im Allgemeinen

“Rum” kommt vom englischen Wort “rumbullion”, was “Aufruhr” bedeutet. Und Aufruhr ist genau das, was bei zu viel Genuss dieses alkoholischen Getränks in Magen und/oder im Kopf auftritt.

Rum wird aus Melasse gewonnen, dabei handelt es sich um einen Zuckersirup, der als Nebenerzeugnis in der Zuckerproduktion aus Zuckerrohr anfällt. Zuckermüll sozusagen (vielleicht daher der Aufruhr im Kopf?!)

Rum machen

Aus Melasse, Zuckerrohrsaft und Wasser gewinnt man die sog. “Maische”. Dann startet der Gärprozess, wonach die Maische einen Alkoholgehalt von 4-5 % hat (zu wenig). Dieser Zuckerwein wird destilliert und – schwupps -  steigt der Alkoholgehalt auf stolze 65-75% an. Das ist dann doch etwas zu viel, also wird das Ganze mit destilliertem Wasser verdünnt und man erhält den weißen Rum mit 40-55% Alkoholgehalt (hmmm).

Rum im Besonderen

Die meist verkaufte Rummarke der Welt ist der Bacardi, welcher durch das gleichnamige Unternehmen “Bacardi Limited” vertrieben wird. Die Firma hat ihren Sitz auf den Bermudas, was meiner Meinung nach auch ein schönes Ziel für eine Mannschaftstour wäre….

Genauere Informationen über die Firma Bacardi erhaltet ihr unter www.bacardilimited.com.

Bacardi-Cola hat sich bei uns schon lange etabliert, in Fachkreisen nennt man ihn auch “Cuba Libre”, oder, wenn man das auch nicht mehr aussprechen kann, “Cooler Biber”.

Das offizielle Rezept von Bacardi/Deutschland lautet wie folgt:

Zutaten:

  • 4 cl Bacardi Superior
  • Coca-Cola
  • 1 Achtel Limette

Zubereitung:
Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben und den BACARDI Superior darübergießen. Das Glas mit Coca-Cola auffüllen. Ein Limettenachtel ins Glas ausdrücken, dazugeben und umrühren.

Wem dies zu aufwändig ist, kann auch Bertis Rezept folgen:

Eiswürfel und Limette weglassen (unnötiger Schnickschnack), dann Bacardi ein ein x-beliebiges Glas einfüllen. Die Menge wird hier nach Bauchgefühl bestimmt. Anschließend mit Cola auffüllen. Ob die Mischung zu stark ist, kann man einerseits daran erkennen, dass man noch durch das Glas gucken kann. Zum Anderen bemerkt man auch bei einer zu starken Mischung sofort den Aufruhr im Kopf. In diesem Falle einfach Cola nachschütten oder den Drink jemand anderem unterjubeln.

Ist die Mischung zu schwach, auf keinen Fall Berti bescheid geben, sondern lieber selbst behutsam Bacardi nachfüllen (wendet man sich hier an Berti, kann es zu einer Überdosierung Bacardi kommen und schon ist wieder Aufruhr angesagt…).

Für weitere Rezeptideen kann ich die Seite http://www.bacardi-deutschland.de/Drinkfinder/default.aspx wärmstens empfehlen.

So, nun hattet ihr die Gelegenheit, Eure praktischen Erfahrung durch theoretisches Fachwissen zu untermauern, was sicher in Zukunft zu noch mehr Bacardi-Genuss führt.

In diesem Sinne, Prost!

Eure Caro Kolumna

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Caro Ode an Split

Erstellt von Caro am 22. April 2008

Einfach in der Herstellung, äußerst schmackhaft und ein gern gesehener Gast auf allen Feten: Split. Heute widme ich meine Kolumne unserem kleinen Freund aus der Spirituosen-Küche.
Achtlos schütten wir Korn, Maracuja und Vanillezucker in die Flasche (und anschließend alles zusammen in die Hirse) ohne uns zu fragen: Wo kommt das ganze Zeugs eigentlich her?
Dieser Bericht soll Klarheit verschaffen.

Der Korn

Essenziell für die Wirkung von Split ist der Alkohol, genauer gesagt, der Korn oder auch Kornbrand. Er darf nur aus Roggen, Weizen, Gerste, Hafer oder Buchweizen hergestellt werden, dies besagt die EG-Verordnung Nr. 1576/89 (Art.1 Abs. 4c). Da niemand von uns ein Experte auf dem Gebiet „Getreidesorten“ ist und wir nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten wollen, kaufen wir den Korn einfach beim Discounter unseres Vertrauens.
Hierbei spielt der Preis eine untergeordnete Rolle. Egal, ob billig oder teuer: Hauptsache, es knallt.
Für den Geschmack sind nämlich zwei andere Kollegen zuständig: Maracuja und Vanillezucker. Auch hier heißt es: Aufgepasst!

Die Frucht

Maracuja ist nicht gleich Maracuja. Die Früchte der blauen Passionsblume (Passiflora Caerula) sind beispielsweise ungenießbar, Früchte der Untergattung Decaloba sind sogar giftig! Auch hier empfehle ich, handelsüblichen Maracujasaft im Tetra-Pak zu kaufen. Diesen gibt es in verschiedenen Preisklassen: man sollte hier etwas tiefer in die Tasche greifen und mehr als 0,49 Euro investieren, da der Maracujasaft für den Split-Geschmack sorgt. Außerdem muss er den Geschmack des billigen Korns kaschieren.

Der Zucker

Da der Maracujasaft meist bitter schmeckt, sorgt Vanille- oder Vanillin-Zucker für die nötige Süße. Zucker mit echtem Vanillemark nennt man Vanillezucker (wärt ihr da von allein drauf gekommen?!).
Im Backwarenregal finden wir jedoch meist den Vanillin-Zucker. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Zucker und 4-Hydroxy-3-methoxy-benzaldehyd, auch Vanillin-Aroma genannt (das hättet ihr jetzt aber wirklich nicht gewusst…).
Ich verzichte an dieser Stelle auf eine ausführliche Beschreibung des Herstellungsprozesses von 4-Hydroxy-3-methoxy-benzaldehyd und gebe den Tipp: bei Aldi kaufen.

Das Mischverhältnis

Das Mischverhältnis der Zutaten sei jedem selbst überlassen. Bei einer Überdosierung von Korn kann der Split allerdings ungenießbar werden, bei einer Überdosierung von Maracuja und Zucker hingegen läuft man Gefahr, nüchtern zu bleiben.
Beim Mischen ist daher etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Ansprechpartner auf diesem Gebiet ist unsere erfahren Mixerin Jessi.

Die Wirkung

Die Wirkung von Split hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es kommt natürlich zunächst auf den Alkoholgehalt sowie die Dosierung des Korns an. Zudem spielen Körpergröße, Gewicht und Trinkfestigkeit der trinkenden Person eine große Rolle. Daher lässt sich an dieser Stelle keine pauschale Aussage zur Wirkung treffen. Allgemein wurden bei betreffenden Personen überhöhte Lustigkeit, Gedächtnisschwund und Realitätsverlust sowie eine starke Neigung zur Barmherzigkeit beobachtet. Für Rückfragen zu dieser Thematik stehen Euch Daggi und Dany jederzeit zur Verfügung.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Artikel die Hintergründe der Splitgewinnung etwas näher bringen, so dass wir demnächst nicht nur achtlos den Schnaps in uns reinschütten….
Ich verbleibe mit einem fröhlichen „Prost“,

Eure
Caro Kolumna

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Caro Danys Spendenmarathon

Erstellt von Caro am 16. April 2008

Gestern war es endlich soweit: Danys mit Spannung erwarteter Spendenmarathon startete fast pünktlich um 19 Uhr in der Lindlarer Turnhalle. FAST pünktlich, da sie sich noch einigen Vorbereitungen unterziehen musste.

Zunächst warf sie sich Daggis “Ich wünsch’ mir die 80er zurück”-Pulli über und befestigte die Ärmel unterhalb des Ellenbogens mit modischen Accessoires, in Fachkreisen bekannt als “goldene Ärmelhalterringe”. Dieses Outfit brachte ihr schon einige Spenden ein.

Getreu dem Motto “Sex sells” schlüpfte Dany anschließend in einen feschen Minirock. Es war abzusehen, wer dafür zahlt: Berti ließ sich nicht lumpen und spendet dafür 20 Euro (kleiner Nebeneffekt: Dany konnte sich ihren Stammplatz für eine weitere Saison sichern).

Komplettiert wurde das Outfit durch eine improvisierte Haarschleife in schönstem Grau. Ursprünglich wollte Daggi eine rote Schleife sponsern, konnte sich nach dem Wandertag jedoch nicht daran erinnern, jemals eine besessen zu haben. (Überhaupt kann sie sich an fast nichts mehr erinnern, aber das ist eine andere Geschichte)

Um Danys Wahnsinns-Schenkel noch hervorzuheben, sollte sie eine Tätowierung bekommen. Leider war Eileen, die mit einer Tätowiermaschine loslegen wollte, nicht anwesend und so wurde auch hier improvisiert. So bekam Dany eine wunderschöne Eddingzeichnung mit dem Zitat “I love Steffi”. Eileen und Caro sind das jeweils 10 Euro wert.

Unser Mannschaftsfotograph Olli machte anschließend einige Beweisfotos, die hier im TUSsen-Blog bewundert werden können.

Die Aktion hatte einen positiven Nebeneffekt, der selbst Berti nicht entgangen sein dürfte: es waren mehr als 7 Leute beim Training…. Zudem konnte auch Neuzugung Johanna, die zum ersten Mal bei uns mittrainierte, gleich sehen, mit was für TUSsen sie es zu tun hat. Durch einige Erzählungen vom Wandertag wurde sie auch gleich darauf vorbereitet, was da noch auf sie zu kommt. Wir sind gespannt, ob wir sie nochmal beim Training sehen…

Insgesamt kann man sagen, dass Dany sich ganz gut geschlagen hat während des Trainings. Daggis Pullover war atmungsaktiv, das Tattoo war annähernd schweißresistent und der Rock sah einfach nur gut aus. Es kam kurz die Idee auf, das Outfit als Trikot zu etablieren und zu Spielen zu tragen. Es würde jedoch niemand anderes so gut darin aussehen wie Dany – und das wäre unfair.

Ursprünglich hatte Dany den Auftrag, für die Spenden noch öfter in ihr neues Trainingsoutfit zu schlüpfen. Letzten Endes konnte sie sich jedoch mit 50 Euro freikaufen und der gestrige Auftritt wird einmalig bleiben. Trotzdem danken wir Dany für dieses Erlebnis und das gezeigte Engagament (auch wenn dieses nur unter dem Einfluss einiger Liter Korn mit Maracuja hervorgerufen wurde….).

Die nächste Party kommt bestimmt und man darf gespannt sein, welche Aktionen in Zukunft noch bevorstehen!

Eure

Caro Columna

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Caro Vorschau: Die große Daniela Arndt alias “Miss Unicef”-Spendengala

Erstellt von Caro am 15. April 2008

Heute Abend findet sie statt: Die große Spendengala in der Voßbruchhalle zu Lindlar.
Daniela Arndt trainiert dort ab 19 Uhr unter dem Motto “Zum Affen machen für Afrika” und hat sich dabei allerhand Überraschungen ausgedacht (unter Mitwirkung der Mannschaft und einigen Litern Split) .
Ihre Mannschaftskolleginnen, ihr Trainer und sämtliche Angehörige lassen es sich nicht nehmen, für eine gelungene Show und gleichzeitig einen guten Zweck zu spenden.
Verpasst also nicht dieses einzigartige Event und erscheint heute abend zahlreich in der Lindlarer Sporthalle.
Für alle, die sich das Spektakel nicht ansehen können, gibt es in den nächsten Tagen hier einen Bericht zum Nachlesen.

Eure
Caro Columna
Die Mannschaft

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