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Archiv für die 'Humor' Kategorie

alles was lustig ist

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Olli So sind die Männer!!!

Erstellt von Olli am 1. Februar 2010

Eine Frau steht vor dem zu Bett gehen nackt vor dem Spiegel, lässt ihren Blick am Spiegelbild “rauf und runter” wandern und meint dann seufzend zu ihrem Mann:
“Wenn ich das so sehe, fühle ich mich sehr alt. Meine Haut ist schrumpelig und schlapp, meine Brüste hängen beinahe bis zur Hüfte und mein Hintern ist total dick geworden.”
Sie dreht sich zu ihrem Mann um und sagt: “Bitte sag jetzt etwas Positives über mich, damit ich mich ein wenig besser fühle!”
Er überlegt einen Moment und meint dann:
“Na wenigstens scheint mit deinen Augen noch alles in Ordnung zu sein.”

Abgelegt unter Humor | 5 Kommentare » | 34x gelesen

Olli WIE MAN PROFESSIONELL AUF DORFFESTEN SÄUFT !!!!

Erstellt von Olli am 1. Februar 2010

1.
Ein Bier bestellen geht gar nicht.
Damit sagt man, dass man ne knickerige Sau
ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker
ist, quasi das Allerletzte.

2.
Also immer mindestens zehn Stück, einen
Meter oder ein ganzes Tablett bestellen.
Nie vorher abzählen wie viel Leute um einen
rum stehen und dann die genaue Anzahl
bestellen. Am Besten irgendeine Zahl über die Theke grölen
und ab dafür.

3.
Ganz falsch: die Umstehenden fragen, ob sie
überhaupt noch ein Bier haben wollen.
Wichtige Regel:
Gefragt wird nicht. Saufen ist schließlich
kein Spaß.

4.
Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken
und überlegen, wem man denn eines in die
Hand drücken soll.
Am Besten die Gläser wild in der Umgebung
verteilen, denn nur so zeigt man seine
Großzügigkeit.
Nur der Kleinkarierte Pisser stellt sich da
an.

5.
Wer zahlt wann die nächste Runde?
In der Regel kommt jeder der Reihe nach
dran.
Ganz miese Wichser saufen die ersten neun
Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe
wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste
Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: wenn
er zwölf  Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis
zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie
abreißt. Also wenn alle noch die Hälfte im
Glas haben sofort die nächste Runde ordern und das neue
Glas in die Hand drücken.
Was voll peinlich ist: mit zwei Gläsern in
der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist
Tempo angesagt beim Reinschütten, ist schließlich kein
Kindergeburtstag.

6.
Richtig fiese Schweine bestellen
zwischendurch noch ne Runde Korn oder die
absolute Hölle “Jägermeister”. Hier wird es
ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß
noch die Flucht ergreifen.
Merke: Biersaufen kann man auf dem Dorffest
mit etwas Planung und Glück überleben. Aber
nach Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt,
diese Schweinerei wieder zu beleben.

7.
Konsequent durchgezogen bist Du
normalerweise im Zelt um halb neun stramm
wie ein Kesselflicker. Geht natürlich nicht,
weil, Du kannst ja noch nicht nach Hause
wegen Verdacht auf Weichei.
Was also dann? Pausen machen!
Dafür sind in der Regel zwei Sachen
vorgesehen: Bratwurstfressen und Tanzen.

1.: Bratwurstfressen

Vorteil: an der Bude gibt’s kein
Jägermeister. Da bist Du also ne Zeit lang sicher vor der
Alkoholvergiftung durch Andere. Nu sind die
Bratwurststände auf Dorffesten immer so
konzipiert, dass die Nachfrage immer größer
ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens
Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen
kann. Einzige Qualifikation: sie können mit einem
Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1 % überleben, deswegen
wirken sie auch so
scheintot. Nu sagt der Laie: wat’n Scheiß, das
könnte man doch viel besser organisieren: Zackzack
kämen die Riemen übern Tresen.
Falsch: die mickrigen Bratwurstbuden mit den
Untoten am Grill stehen da nicht aus
Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl von der
Sauferei beantragen und je länger man auf den
verkohlten Prengel warten muss, desto größer
die Überlebenschance.

2.: Tanzen
Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich
die schlechtere Wahl, weil anstrengend und
mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein
Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren
Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den
Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen.
Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr
als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier aus
den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach
dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da,
von wo Du gerade geflohen bist.

3.: Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die
Abferkelbox im Festzelt. Hier iss es so voll und eng, hier
bleibst Du auch noch stehen, wenn’s eigentlich
nicht mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben
haben, denen hat man in der Sektbar beide
Beinprothesen geklaut und sie haben’s
nicht gemerkt.
Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe
zahlst ist hoch: Du musst Sekt saufen aus so mickrigen
Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim Urologen kennt.
Ziemlich eklig alles.
Wenn’s keine Sektbar gibt, gibt’s
meist ne Cocktailbar:
Cocktail heißt im Zelt aber nicht
Caipirinhia oder Margarita sondern Cola / Korn oder Korn
mit Cola. Also vorsichtig: hier kann’s ganz
schnell zu Ende gehen. Eine Alternative für den ganz
schnellen Weg ins Nirwana ist noch der
Zaubertrank Korea.
Vom Preis- Leistungsverhältnis her immer
noch ne reelle Sache. So besäuft sich der kritische
Verbraucher und hat es ruckzuck geschafft.
Doch bevor Du nach Hause darfst kommt noch
ein ganz wichtiger Punkt, nämlich…

4.: Kotzen
Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein,
wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk
bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht
sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch
erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi
jedenfalls kotzt oft und gern.

So, jetzt wären wir auch schon beim
Nachhause gehen.
Haha! Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst
hast und kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen
wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann
übrig, Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt
es:

5.: Die Letzten
Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie
Fassaussaufen! es ist immer mehr drin als Du
denkst! Oder Absacker trinken. Wenn’s ein
Jägermeister ist kannst Du Dir gleich den Umweg über den
Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt
auf, dass keiner heimlich abhaut. Die Ersten sacken
einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls
nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des
Dorffestes: Du musst nicht mehr extra nach
draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt
alles vor Ort.

6.: Nach Hause
Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen:
Alleine schaffst Du es nicht mehr, Taxis
gibt’s nicht auf dem Land und wenn würden sie Dich nicht
mitnehmen. Deine Frau kommt nicht um Dich zu holen, die
ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt
und der Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt
ist…

7.: Der Morgen danach
Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die
Ritzen in der Festzeltplane. Du wirst wach
von einem Zungenkuss wie Du ihn noch nie in Deinem
Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann
machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in
das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von
dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag
zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein
Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss.
Jetzt hilft nur noch:
Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs
normal läuft

in diesem Sinne: PROST

PS: all das weiss ich aus eigenen Erfahrung!!

Gruß

Olli

Abgelegt unter Humor | 6 Kommentare » | 80x gelesen

Susi Hier is so öde…

Erstellt von Susi am 11. Januar 2010

…immer nur Absagen, da muss mal was Aufmunterndes her!

Was ist grün und trägt ein Kopftuch?  -  ’ne Gürkin

Was sitzt im Baum und bohrt nach Öl?  -  ’n Scheichhörnchen

Was ist orange und läuft durchs Gebirge?  -  ’ne Wandarine

Was ist fettig und sitzt in der Kirche in der ersten Reihe  -  ’ne fromme Fritte

Geht ein Mann in nen Blumenladen und sagt: ‘Ich hätte gerne Blumen für meine Frau.’ Sagt der Verkäufer:’ Hätten Sie gerne Rosen, um sie zu liebkosen. Oder Narzissen, um sie zu küssen?’ Sagt der Mann: ‘Eigentlich wollte ich Wicken…’

So…jetzt seid ihr dran.

Gruß und Kuss

Abgelegt unter Humor | 5 Kommentare » | 40x gelesen

Olli DPA: Säugling in Stall gefunden

Erstellt von Olli am 18. Dezember 2009

DPA: Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als “weise Männer” eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: “Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.”

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: “Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.”

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: “Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.”

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Olli Weihnachts-Vorbereitungen

Erstellt von Olli am 18. Dezember 2009

Hier wichtige Infos die zur Weihnachtsvorbereitung UNBEDINGT gelesen werden sollten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Gruß

Olli

X-mas Planning

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Olli Was macht ein kreativer Beamter mit toten Fliegen?

Erstellt von Olli am 16. Dezember 2009

Zunächst ein paar Fliegen vorsichtig killen.

Dann eine Stunde in der Sonne (ggfs. auch auf der Heizung) trocknen lassen.

Schließlich nimm die Fliegen, einen Bleistift und Papier und

laß Deiner Fantasie freien Lauf  ……..

98765432110

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Susi Treffen sich…

Erstellt von Susi am 2. Dezember 2009

…zwei Rosinen.

Fragt die eine: ‘Warum hast Du denn einen Helm an?’

Sagt die andere: ‘Ich muss doch gleich noch in den Stollen!’

.

Ist der gut oder ist der gut?

Schöne Adventszeit meine Lieben!

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Olli Wie im echten Leben…

Erstellt von Olli am 26. November 2009

top level

zum vergrössern anklicken!

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Olli Nur mal so…

Erstellt von Olli am 22. Oktober 2009

Während zwei Jungs auf einer Wiese nahe des
Geißbockheims in Köln Fußball spielen, wird
der eine
von einem Rottweiler angegriffen und ins
Bein
gebissen.
Der andere Junge nimmt sofort einen Stock,
steckt ihn
in das Halsband des Hundes und während er
den
Stock so
dreht, bricht er der Bestie das Genick,
welche darauf
das Bein sofort loslässt.
Ein Journalist, der das Geschehen gerade
verfolgt hat,
rennt sofort zu dem Jungen, um ein paar
Bilder zu
machen und ihn zu interviewen und schreibt
in
sein
Notebook:

„Äffzeh-Fänn rettet durch Heldentat singe
Fründ, dä vun
ner wilden Bestije anjejriffr wood“.

Der Junge:“Aber ich bin doch gar kein
FC-Fan“.
Der Journalist korrigiert seine Eingabe:

„Ne kölsche Jung rettet singe Fründ noh
Hunksbess“

Der Junge: „Aber ich komme doch gar nicht
aus
Köln“.
Der Journalist: „Unvun wo bess te dann
her…???“
Der Junge: „ Ich komme aus Düsseldorf und
bin
Fortuna-Fan“.

Der Journalist notiert:

„Widderlije Rotzblag us Düsseldorf erwürch
hilflosen
Welpen.”

——————————————————-

Gestern auf der A3 unterwegs:
Links von mir fuhr eine Frau
einen brandneuen BMW
mit über 15o km/h,
ihr Gesicht ganz nah am Spiegel
und pinselte ihre Augenlider.
Einen Moment sah ich weg;
als ich wieder hinsah
war sie schon halb in
meiner Spur, noch immer
mit Make-up beschäftigt.
Obwohl ich ein sehr männlicher
Kerl bin, erschrak ich so,
dass mir mein Elektrorasierer
aus der Hand flog, der mir
mein Sandwich aus
der anderen Hand schlug.
Beim Versuch, den Wagen
mit den Knien wieder in die
Spur zu bringen, fiel mir
das Handy vom Ohr
direkt in den heissen Kaffee
zwischen meinen Beinen.
Der schwappte heraus,
verbrannte mir meine
edelsten Teile, ruinierte
mein Handy und
unterbrach ein wichtiges
Gespräch. Die Kippe
im Mund konnte ich
gerade noch festhalten!
Oh Mann, ich hasse Frauen
am Steuer!!!
:-) :-) :-)

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Olli Sportwitze

Erstellt von Olli am 18. August 2009

ein paar sind schon älter, aber ich finde sie dennoch gut..

In sieben Meter Tiefe bemerkt ein Taucher einen anderen, der in der gleichen Tiefe ohne Taucherausrüstung unterwegs ist. Der Taucher geht sechs Meter tiefer, wenige Minuten später ist auch der andere da. Als der nach weiteren neun Metern wieder zur Stelle ist, nimmt der Taucher eine Tafel und schreibt mit wasserfester Kreide: “Wie zum Teufel schaffst du es, in dieser Tiefe so lange ohne Taucherausrüstung zu bleiben?” Der andere kritzelt mit letzter Kraft auf die Tafel: “Ich ertrinke, du Trottel!”

Ein Mann geht im Winter zum Eisangeln. Er schlägt ein Loch ins Eis und angelt. Da hört er plötzlich eine Stimme aus dem Nichts: “Hier gibt es nichts zu angeln!”
Der Mann packt seine Sachen zusammen, geht ein Stück weiter und beginnt dort zu Angeln. Wieder ertönt die Stimme: “Hier gibt es nichts zu angeln!”
Er packt also seine Sachen und schlägt ein Stück weiter wiederum ein Loch ins Eis und hält seine Angel hinein. Und wieder erklingt diese Stimme: “Hier gibt es nichts zu angeln!”
Darauf ruft der Mann erschrocken: “Wer bist du? Etwa Gott?
“Nein, du Idiot! Ich bin der Stadionsprecher der Eissporthalle!”

Zwei Sportler treffen sich.
Sagt der Eine: “Hey, ich habe jetzt einen Golfsack!”
Darauf der Andere: “Tut denn das auch so weh wie ein Tennisarm?”

Als das letzte Mal die WM im Freistilringen in Amerika stattfand, war es schon von vorn herein klar, daß der Endkampf im Schwergewicht zwischen einem Amerikaner und einem Russen ausgemacht wird. Vor dem Kampf nimmt der amerikanische Trainer seinen Kämpfer zur Seite:
“Also Du weißt, wie sehr wir Deinen Gegner studiert haben. Der Mann ist perfekt, eine Kampfmaschine. Paß vor allem auf seinen Brezelgriff auf, wenn Du da erstmal drin bist, ist der Kampf vorbei…”
Der Kampf beginnt und schon nach wenigen Sekunden hat der russische Ringer seinen Kontrahenten in seinem gefürchteten Brezelgriff fest.
Der amerikanische Trainer hält sich die Augen zu vor Scham, das vorwiegend amerikanische Publikum hält den Atem an, und bricht nach einigen Sekunden in lauten Jubel aus.
Als der Trainer die Augen öffnet sieht er nur noch, wie der Russe mit dem Rücken am Boden liegt und der Amerikaner sich auf ihn legt, um ihn auszuzählen.
Der Ami hat den Kampf tatsächlich gewonnen, trotz Brezelgriff. Nach dem Kampf und der Siegerehrung nimmt der Coach seinen Ringer zur Seite und fragt ihn, wie er denn das Unmögliche möglich gemacht hat.
“Naja, er hat mich ganz einfach ausgetrickst und in seinem Griff genommen. Da hing ich dann erstmal, mir wurde schwarz vor Augen, das letzte, was ich sah, waren ein paar Hoden, gut verpackt in einen Ringeranzug. Ich dachte mir, ich habe nix mehr zu verlieren, also habe ich mit aller mir bleibenden Kraft zugebissen – Du würdest erstaunt sein, wieviel Kraft Du entwickelst, wenn Dir jemand in die Eier beißt!…”

Warum fahren keine Frauen in der
Formel 1? Weil die Boxengasse zu klein zum einparken ist.

Ein Skiläufer zum
anderen: “Was machst Du, wenn du heimkommst?” “Meine Freundin
vernaschen!” “Und dann?” “Schnalle ich die Skier
ab!”

Der Mittelstürmer humpelt vom
Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt: “Schlimm
verletzt?” Der Mittelstürmer: “Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen!”

Michael Schumacher und Mika Häkkinen sind gemeinsam in
Indien, übernachten im Zelt. Nachts wird Mika durch laute Geräusche wach.
Als er aus dem Zelt schaut, sieht er, daß Schumi ums Zelt rennt, verfolgt von
einem Tiger. Nach ein paar Minuten schreit Häkkinen: “Schneller Michael,
der Tiger holt dich gleich ein!” Darauf Schumi außer Atem: “Macht nix,
ich habe drei Runden Vorsprung.”

Abgelegt unter Humor | 1 Kommentar » | 73x gelesen

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